Jüdisches Leben: Zum Pessachfest wird Feuer gemacht!
Zum Pessachfest muss die Küche vor allem eines sein: koscher. In einem jüdischen Seniorenheim wird dafür sogar Feuer gemacht.
Vorgeschlagen:
Der Fleischkonsum sinkt, und es gibt Menschen, die für ihr Schnitzel möglichst wenig zahlen möchten oder können. Das unterstützt zwangsläufig die Massentierhaltung und die Schlachtkonzerne. Diesen Herausforderungen stellt sich Fleischermeister Kai Tietjen. Seine Landschlachterei ist ein Handwerksbetrieb, der versucht, die Tradition zu erhalten.
Zum Pessachfest muss die Küche vor allem eines sein: koscher. In einem jüdischen Seniorenheim wird dafür sogar Feuer gemacht.
Rosch Haschana ist das jüdische Neujahrsfest und einer der wichtigsten jüdischen Feiertage. Es findet jedes Jahr im September oder Oktober statt. An Rosch Haschana wird ein Widderhorn geblasen und es werden süße Speisen gegessen. Mit dem Neujahrsfest beginnt die zehntägige Reuezeit, in denen die Gläubigen auf ihre Taten des vergangenen Jahres blicken.
Auf dem Land schließen immer mehr Supermärkte, weil die Umsätze zu gering sind. Ein Bremer Unternehmen will das ändern mit der Idee eines modernen Tante-Emma-Ladens: rund um die Uhr geöffnet und nach den Bedürfnissen der Kunden gestaltet.
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