„Emil“ bleibt vorerst in NÖ: Suche nach Herzdame?
Der Mega-Hype um Elch „Emil“ nimmt kein Ende. Seit mehr als einer Woche zieht der nordische Superstar als „Wahl-Niederösterreicher“ durchs Tullnerfeld – und sorgt für Aufregung, Selfies und Sorgen.
Vorgeschlagen:
Das Land Steiermark schiebt dem Gendern einen Riegel vor. Ein neuer Kommunikationserlass soll „sprachliche Normalität“ herstellen, wie FPÖ-Landeshauptmann Mario Kunasek meint.
Der Mega-Hype um Elch „Emil“ nimmt kein Ende. Seit mehr als einer Woche zieht der nordische Superstar als „Wahl-Niederösterreicher“ durchs Tullnerfeld – und sorgt für Aufregung, Selfies und Sorgen.
Es waren federführend die Freiheitlichen, die die teuren Polit-Trips diverser Regierungsmitglieder kritisierten. Rund ums Parlament sorgt jetzt aber auch eine ihrer Auslandsreisen für Wirbel: FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker befindet sich auf parlamentarischer Mission in Kuala Lumpur ...
Im aktuellen Politik-Duell auf krone.tv gerieten Andreas Mölzer und Eva Glawischnig über die Zukunft der Sozialdemokratie ins hitzige Gespräch. Während Glawischnig Max Lercher als eine der wenigen „spannenden Figuren“ innerhalb der SPÖ hervorhob, sparte Mölzer nicht mit Kritik an SPÖ-Parteichef Andreas Babler. Vor allem dessen Auftritte in den sozialen Medien sah er problematisch: „Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken“, meinte Mölzer in Anspielung auf Führungsfehler und unglückliche Inszenierungen.
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