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Diese Gängigen Medikamente Können Das Risiko Hitzebedingter Erkrankungen Erhöhen

Quelle: VideoElephant (Glomex)

Da Hitzewellen immer häufiger auftreten, sollten Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen, sich bewusst sein, dass sie ein erhöhtes Risiko für hitzebedingte Erkrankungen haben können. So können beispielsweise bestimmte Antidepressiva, darunter selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und trizyklische Antidepressiva (TCA), die Hitzeempfindlichkeit erhöhen. Studien haben gezeigt, dass diese Antidepressiva die Körpertemperatur auf bis zu 41 °C ansteigen lassen können, wodurch das Risiko für Hitzeerschöpfung und Hitzschlag steigt. Betablocker, die häufig zur Behandlung von Bluthochdruck verschrieben werden, können die Hitzeempfindlichkeit erhöhen, indem sie die Körpertemperatur ansteigen lassen und die Reaktion des Körpers auf Hitze verstärken. Eine weitere häufig zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzte Medikamentengruppe, die ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmer), kann ebenfalls das Risiko für hitzebedingte Erkrankungen erhöhen. ACE-Hemmer beeinträchtigen nicht nur die Fähigkeit des Körpers, seine Temperatur zu regulieren, sondern können auch das natürliche Durstgefühl unterdrücken, wodurch es leichter zu Dehydrierung kommt. Die Einnahme von Diuretika bei heißem Wetter kann ebenfalls gefährlich sein, da sie die Wasser- und Salzausscheidung des Körpers erhöhen und so zu Dehydrierung führen können. Auch GLP-1-Medikamente können das Risiko hitzebedingter Erkrankungen erhöhen, da sie das Durstgefühl unterdrücken, wodurch weniger Flüssigkeit aufgenommen wird und das Risiko einer Dehydrierung steigt.

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