Cannabis kann eine Alternative zur Behandlung von Hunden mit häufigen Hautkrankheiten sein

Quelle: VIDEOELEPHANT (Glomex)

Eine aktuelle Fallstudie deutet darauf hin, dass Cannabis eine "brauchbare alternative" Behandlungsoption für Hunde sein könnte, die an einer häufigen Hautkrankheit leiden. Forscher dokumentierten die Wirksamkeit von CBD-Öl bei der Behandlung von diskoidem Lupus erythematodes (DLE), einer Autoimmunerkrankung, die Haarausfall und Hautentzündungen verursacht. Traditionell wird DLE mit Kortikosteroiden und anderen Medikamenten behandelt, die die Leber des Hundes belasten können. In dieser Studie verschrieb ein Tierarzt ein Vollsortiment-Öl mit einem THC:CBD-Verhältnis von 2:1, das oral verabreicht wurde. Der Hund zeigte innerhalb weniger Wochen eine deutliche Verbesserung der dermatologischen Symptome sowie eine verbesserte Leberfunktion. Im Vergleich zu Kortikosteroiden haben Cannabisderivate "keine nennenswerten Nebenwirkungen und sind sicher in der Langzeitanwendung". "Cannabisderivate sind nicht nur schmerzlindernd, sondern entwickeln sich auch zu potenziellen Rittern in glänzender Rüstung gegen Entzündungen und eine Überlastung des Immunsystems in der Tiermedizin", heißt es im Diskussionsteil. Jüngste Forschungsergebnisse belegen zudem die Wirksamkeit von CBD bei der Verringerung von Stress und Ängsten während einer Autofahrt bei Hunden. Andere Studien haben gezeigt, dass die Häufigkeit von Krampfanfällen bei Hunden, die CBD erhalten, abnimmt und sich die Symptome bei Hunden mit Arthritis verbessern.

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