Wichtel-Motivation: Dankbarkeit mit Wichtel Hansi
Dankbarkeit... Wissen wir wirklich was genau das bedeutet? Wichtel Hansi nimmt uns hier noch einmal mit auf die Wurzeln der Dankbarkeit...
Vorgeschlagen:
In einer winzigen Ecke des Waldes stand ein Mooshäuschen, darin lebte Wichtelin Flämmchen. Eines Abends fühlte sie sich besonders müde, doch der Wald summte unruhig um sie herum. Flämmchen holte sich ihr kleines Schlafpaket: ein Stück winziger Seidensamt, eine Muschel für ruhigen Atem, und ein sehr flauschiges Kissen aus Moos. Sie setzte sich auf das Kissen, schloss die Augen und atmete tief durch die Nase ein, haltswortlos bis vier, und wieder aus bis vier. Mit jedem Atemzug ließ sie das Zirpen und Rascheln des Waldes ein wenig weiter hinter sich...
Dankbarkeit... Wissen wir wirklich was genau das bedeutet? Wichtel Hansi nimmt uns hier noch einmal mit auf die Wurzeln der Dankbarkeit...
Es war mitten in der Nacht im Kinderzimmer. Alles war ruhig – außer unter dem Bücherregal. Dort wohnten zwei Wichtel: Willy, der ordentliche, und Schnarchbert, der... na ja, berühmt für sein lautes Schnarchen. Willy rieb sich die Augen. „Schnarchbert, ernsthaft! Ich wollte gerade meine 8,3 Stunden Schönheitsschlaf beginnen, da klangst du wie ein röhrender Elch im Schneesturm!“ Schnarchbert schnarchte einmal extra laut – zur Demonstration. „Pff, Schlaf ist überbewertet. Ich regeneriere mich im Sitzen! Wichtelmeditation, weißt du?“...
Der Wichtel und sein duftendes Morgenritual In einem kleinen, versteckten Wald lebte ein fröhlicher Wichtel namens Schnurzi. Er war bekannt für sein großes Herz und seine Liebe zur Natur. Jeden Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen den Himmel erleuchteten, erwachte Schnurzi voller Vorfreude auf den neuen Tag. Was ihn jedoch am meisten begeisterte, war sein ganz besonderes Talent: Sein feines Riechorgan. Damit konnte er die feinsten Düfte der Natur erschnüffeln – den zarten Duft der Blüten, das frische Grün der Blätter, den angenehmen Geruch des Morgentaus und sogar den Hauch von Moos und Erde. Finn liebte es, diese Düfte zu zelebrieren. Er stellte sich vor, dass jeder Atemzug eine kleine Reise in die Schönheit der Natur war. Mit geschlossenen Augen atmete er tief ein, spürte, wie die frische Luft seine Lungen füllte, und ließ die Düfte auf sich wirken. Dabei begann er eine kleine Meditationsübung: Er stellte sich vor, dass jeder Atemzug ihn mit der Kraft und Ruhe der Natur auflud. ...
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