Die Aerodynamik des Porsche 911 GT3
Mathias Roll, Ingenieur für Aerodynamik bei Porsche, erklärt die veränderte Aerodynamik des 911 GT3.
Vorgeschlagen:
Der großzügige und hochwertig ausgeführte Innenraum bietet sowohl auf den vorderen als auch hinteren Sitzplätzen ausgesprochen viel Platz. Das Cockpit wurde komplett neu konzipiert und die klassischen Instrumente deutlich verkleinert. Alle notwendigen Standardinfos und Warnmeldungen werden im ID. Cockpit hinter dem Lenkrad angezeigt. Weitere wesentliche Informationen erhält der Fahrer über das serienmäßige Augmented Reality Head-up-Display. Mittelpunkt des Anzeigen- und Bedienkonzepts ist das im ID.7 serienmäßige 38 Zentimeter (15 Zoll) große Infotainmentdisplay, dessen Bedienkonzept grundlegend überarbeitet wurde. Auf Basis von Kundenfeedback wurde beispielsweise die Klimabedienung permanent in die erste Bedienebene intergiert. Ebenso gibt es frei konfigurierbare Direkteinstiegstasten.
Mathias Roll, Ingenieur für Aerodynamik bei Porsche, erklärt die veränderte Aerodynamik des 911 GT3.
Die Elektrifizierung hat bei Lexus eine lange Tradition: Bereits 2005 wurde mit dem Lexus RX 400h das weltweit erste Vollhybrid-Premium-SUV eingeführt. 2008 folgte der erste V8-Hybrid als neues Flaggschiff, 2011 mit dem Lexus CT 200h erstmals ein Kompaktwagen. Mittlerweile ist der Lexus Hybrid Drive in allen Modellreihen erhältlich – von der großen Flaggschiff-Limousine LS mit dem Multistage Hybrid Drive bis zu kompakten Modellen wie dem Crossover UX, wo genau wie im Lexus ES 300h bereits die vierte Generation des selbstaufladenden Hybridantriebs zum Einsatz kommt. Die neue Vision „Lexus Electrified“, die mit dem Lexus LF-30 Electrified Concept auf der Tokyo Motor Show 2019 vorgestellt wurde, geht in puncto Fahrleistungen, Handling, Bedienbarkeit und Fahrspaß noch einen Schritt weiter – auch vor dem Hintergrund, dass sich die Mobilität in der Gesellschaft durch automatisiertes Fahren und Elektrifizierung wandelt.
Auch das neue Macan-Einstiegsmodell in die vollelektrische SUV-Welt von Porsche schöpft seine Energie aus einer Hochvolt-Batterie mit 100-kWh-Brutto-Energieinhalt. Für den Vortrieb sorgt ausschließlich der aus dem Macan 4 bekannte Hinterachsmotor mit einem Durchmesser von 210 Millimeter, einer aktiven Länge von 200 Millimeter und einer Leistung von 250 kW (340 PS). Die E-Maschine verfügt über einen 480-Ampere-Pulswechselrichter (PWR), bei dem zugunsten eines höheren Wirkungsgrads das hocheffiziente Halbleitermaterial Siliziumkarbid (SiC) zum Einsatz kommt. Es reduziert die Schaltverluste im PWR erheblich und ermöglicht höhere Schaltfrequenzen. In Zusammenspiel mit der Launch Control kommt der Macan auf bis zu 265 kW (360 PS) Overboost-Leistung, das maximale Drehmoment liegt bei 563 Nm. Aus dem Stand ist nach 5,7 Sekunden die 100-km/h-Marke erreicht, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 220 km/h. Durch den Verzicht auf den Allradantrieb ist der Macan 110 Kilogramm leichter als der Macan 4 und benötigt weniger Strom. Dadurch ergibt sich eine kombinierte WLTP-Reichweite von bis zu 641 Kilometern.
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