Die Aerodynamik des Porsche 911 GT3
Mathias Roll, Ingenieur für Aerodynamik bei Porsche, erklärt die veränderte Aerodynamik des 911 GT3.
Vorgeschlagen:
Das technische Herzstück des neuen Outlander Plug-in Hybrid ist der komplett überarbeitete Antriebsstrang. Er sorgt für eine vergrößerte elektrische Reichweite, dynamische Beschleunigung und verbesserte Laufruhe, um ein noch geräuschärmeres Fahrerlebnis zu erreichen. Zum Einsatz kommt ein effizienter Vierzylinder-Benzinmotor (100 kW) mit 2.360 cm3 Hubraum, kombiniert mit zwei leistungsstarken Elektromotoren – vorn (85 kW) und hinten (100 kW) – und einer Systemleistung 225 kW (306 PS). Ob elektrisch durch den Alltag oder entspannt in den Urlaub: Die vergrößerte Fahrbatterie macht gemäß WLTP-Prüfverfahren bis zu 85 km rein elektrische Reichweite möglich und mit einer Tankfüllung und voller Batterieladung bis zu 831 km insgesamt. Ein weiteres technisches Highlight ist das integrierte Wärmepumpensystem, das den Stromverbrauch auch bei eingeschalteter Klimaanlage reduziert und die Batterieladung selbst bei winterlichen Bedingungen möglichst hochhält.
Mathias Roll, Ingenieur für Aerodynamik bei Porsche, erklärt die veränderte Aerodynamik des 911 GT3.
Eine überlegene Traktion besonders unter schwierigen winterlichen Bedingungen, gepaart mit einem kontrollierten Handling, sind für Audi typische Fahreigenschaften. Ein Audi lässt sich auch bei schwierigen Straßenverhältnissen mühelos steuern. Handlichkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten im Stadtverkehr und ein stabiler Geradeauslauf bei schneller Fahrt machen Audi Modelle leicht beherrschbar. Für Überholvorgänge steht stets ausreichend Leistung zur Verfügung. Um die physikalischen Grenzen bestmöglich ausnutzen zu können, verzögert die Radbremse beim e-tron S am dynamischen Limit leicht das kurveninnere Rad an der Vorderachse, beim e-tron an Vorder- und Hinterachse. So wird mehr Moment auf die Außenseite verteilt, das Auto folgt dem Lenkbefehl besonders agil in Kurvenrichtung. Die Antriebsschlupfregelung (ASR) agiert im Ein-Millisekunden-Takt, weil Audi einzelne Funktionsbausteine aus der Elektronischen Stabilisierungskontrolle (ESC) in die Leistungselektroniken direkt an den E-Maschinen verlagert. Die beschriebenen Merkmale bilden den Rahmen, in dem die Audi Entwickler_innen das Fahrverhalten modellübergreifend bei Erprobungsfahrten auf winterlichem, aber auch auf festem Untergrund charakterisieren und bewerten. Denn nur so lässt sich erreichen, was Kund_innen beim Fahren ihres Audi spüren: Es ist ein Audi.
Nach seinem Debüt im November elektrisiert der Neue Abarth 500e nun Europa mit einer Tour, die bereits Italien, Deutschland, Belgien, die Niederlande, Großbritannien, Portugal und Spanien bewegt hat und bald auch Österreich, Frankreich und die Schweiz erreichen wird: Auf einer Reise, die von Anfang an die Herzen von über 400.000 Menschen höherschlagen ließ. Die Europatour folgt auf die erste große öffentliche Enthüllung des neuen Abarth 500e auf der Milan Games Week, der wichtigsten italienischen Veranstaltung für Videospiele, E-Sport und die Welt der Comics. Hier hat der neue Abarth 500e über 150.000 Menschen begeistert, die den ersten elektrischen Abarth überhaupt bestaunen konnten. Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung festigt die Marke mit dem Skorpion ihre Verbindung zur Spielewelt, die in den letzten Jahren bereits durch verschiedene Initiativen, etwa das E-Sport-Team, unterstrichen wurde.
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