Die Aerodynamik des Porsche 911 GT3
Mathias Roll, Ingenieur für Aerodynamik bei Porsche, erklärt die veränderte Aerodynamik des 911 GT3.
Vorgeschlagen:
Mit mehr als 18 Millionen gebauten Einheiten ist der Polo einer der erfolgreichsten Kompaktwagen der Welt. Jetzt, bei einer Weltpremiere, wird Volkswagen die nächste Evolutionsstufe des Polo vorstellen. Der Vorverkauf beginnt bereits im Mai. Das Design, die Technologien und die Spezifikationsmatrix des Bestsellers wurden umfassend aktualisiert. Dies wird sofort deutlich, wenn Sie die neue Vorder- und Rückseite des Fahrzeugs sehen. Das Angebot an Serienausstattung wurde erheblich erweitert. An Bord jedes Modells finden Sie jetzt unter anderem LED-Scheinwerfer und LED-Rücklichter, das Digital Cockpit (digitale Instrumente), ein Infotainmentsystem und ein Multifunktionslenkrad. Darüber hinaus bietet der Polo dank des optionalen Reiseassistenten IQ.DRIVE jetzt ein teilweise automatisiertes Fahren über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Weitere neue Funktionen sind interaktive IQ.LIGHT LED-Matrixscheinwerfer und die Bedienung der automatischen Klimaanlage über einen Touchscreen
Mathias Roll, Ingenieur für Aerodynamik bei Porsche, erklärt die veränderte Aerodynamik des 911 GT3.
Durch die Produktaufwertung ändern sich die Abmessungen des Audi Flaggschiffs im Segment der Luxuslimousinen nur minimal. Der A8 ist bei einem Radstand von 3,00 Metern 5,19 Meter lang, 1,95 Meter breit und 1,47 Meter hoch. Die Karosserie des A8 folgt dem Prinzip des Audi Space Frame (ASF) – sie setzt sich zu 58 Prozent aus Aluminiumteilen zusammen. Die Fahrgastzelle besteht aus warmumgeformten Stahlkomponenten, ergänzt durch eine ultrahochfeste, extrem verwindungssteife Rückwand aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Federbein-Domstreben aus Magnesium komplettieren das Leichtbaukonzept. Die souveräne Steifigkeit der Karosserie legt die Grundlage für das präzise Handling, den exzellenten Fahrkomfort und die akustische Ruhe an Bord.
Optional wird der neue Tayron mit der neuesten Generation eines adaptiven Fahrwerks erhältlich sein: „DCC Pro“. Diese aktive Dämpferregelung reagiert permanent auf die Fahrbahneigenschaften sowie die jeweilige Fahrsituation und berücksichtigt dabei Parameter wie die Lenk-, Brems- und Beschleunigungsvorgänge. Für jedes Rad wird so in Sekundenbruchteilen die ideale Dämpfung berechnet und an den Stoßdämpfern eingestellt. Der Fahrer hat zudem die Möglichkeit, das „DCC Pro“ individuell von sehr komfortabel bis sehr sportlich einzustellen. Die Querdynamikanteile der adaptiven Fahrwerksregelung werden dabei vom stets serienmäßigen Fahrdynamikmanager des Tayron koordiniert und optimiert; er steuert die Funktionen der elektronischen Differenzialsperren (XDS) und – mit „DCC Pro“ an Bord – auch die Querdynamikanteile der geregelten Dämpfer. Die adaptive Fahrwerksregelung bietet damit in Verbindung mit dem Fahrdynamikmanager stets den optimalen Fahrkomfort bei bester Fahrdynamik. Gegenüber den aus anderen Modellen bekannten „DCC“-Versionen mit üblichen 1-Ventil-Dämpfern sind die Dämpfer des „DCC Pro“ im Tayron mit zwei Ventilen ausgestattet. Damit einher geht ein angepasster Regelalgorithmus für die getrennte Zug- und Druckstufenansteuerung. Die schneller arbeitenden 2-Ventil-Dämpfer ermöglichen eine bessere und ruhigere Anbindung der Karosserie an das Fahrwerk und gleichzeitig – durch die nun dank der zwei Ventile getrennten Steuerung von Zug- und Druckstufe – eine optimierte Fahrdynamik. Via „DCC Pro“ wird die Spreizung der Dynamik- und Komforteigenschaften deutlich erhöht. Wichtig bei einem Allterrain-SUV wie dem Tayron: Der Fahrer wird dank „DCC Pro“ auch auf schlechten Straßenoberflächen ein sehr angenehmes und sicheres Fahrgefühl wahrnehmen. Dank der reduzierten Aufbauschwingungen ergibt sich gleichzeitig eine extrem komfortable horizontale Zentrierung der Karosserie.
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