Blake Lively gewinnt Streit um Ort der Zeugenaussage im Fall Baldoni
Blake Lively hat in ihrem Fall gegen Justin Baldoni einen juristischen Sieg errungen. Das Gericht entschied, dass ihre Zeugenaussage in der Kanzlei ihres Anwalts und nicht in seiner Kanzlei stattfinden wird. Ein Richter stimmte Livelys Antrag zu und begründete dies mit der Sorge vor Paparazzi und Medienübergriffen, wenn die Befragung in Baldonis Anwaltsbüro stattfinden würde. Baldonis Anwalt muss außerdem bis zum 15. Juli mittags eine Liste der Teilnehmer an der Befragung vorlegen, wie aus den Gerichtsunterlagen hervorgeht. Sein Team argumentierte, der Wechsel sei unnötig, da sein Büro nur eine Meile entfernt sei und private juristische Diskussionen zulasse. „Livelys Fußstampfen und die Nutzung ihres Prominentenstatus... hat keinen Platz in diesem Gericht“, sagte Baldonis Anwalt Bryan Freedman in der Klageschrift. Er trat auch bei TMZ Live auf und sagte, Lively müsse „Beweise liefern“ und warnte: „Wir werden sehen, wie konsistent ihre Aussage ist.“ Freedman fügte hinzu, dass sein Team E-Mails, Texte und Videomaterial hat, die Livelys Darstellung der Ereignisse in Frage stellen. Ein Vertreter der Schauspielerin sagte gegenüber People, dass Lively sich „auf ihre Aussage nächste Woche freut“ und Freedman dafür kritisiert, dass er daraus ein „öffentliches Spektakel“ macht. Lively hatte Baldoni ursprünglich im Dezember 2024 verklagt und ihn der sexuellen Belästigung und Vergeltung während der Dreharbeiten zu „Nur noch ein einziges Mal“ beschuldigt.
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