Hunderte Angebote: Kirche und Diakonie ziehen Bilanz von #wärmewinter
Von der heißen Suppe für Obdachlose bis zur Kinderbetreuung in Hannover: Mit der Aktion #wärmewinter haben Kirche und Diakonie ein Zeichen gegen gesellschaftliche Kälte gesetzt.
Vorgeschlagen:
Samuel Löffler geht als Leiter des Projektes "erFAHRbar" neue Wege in der evangelischen Jugendarbeit. Er möchte weg von der "Komm-Kultur", hin zu einer "Hin-Kultur". Er möchte vor Ort sein, genau dort, wo die Jugendlichen sind, um wahrgenommen zu werden. An Schulen, auf Pausenhöfen und ganz allgemein im Alltag der Schüler*Innen. Bei seinen Mountainbike-Touren vermittelt er niederschwellig christliche Werte und die Jugendlichen feiern es.
Von der heißen Suppe für Obdachlose bis zur Kinderbetreuung in Hannover: Mit der Aktion #wärmewinter haben Kirche und Diakonie ein Zeichen gegen gesellschaftliche Kälte gesetzt.
Wie kann Zusammenhalt gestärkt werden? Kinder berichten von ihren Freundschaften. Sie sprechen über ihre Erfahrungen mit Streit und Versöhnung, über die Bedeutung von Vergebung und über die Wichtigkeit, zusammenzuhalten.
In der Matthäusgemeinde in Darmstadt können bis zu fünf Geflüchtete im Kirchenasyl unterkommen. Pfarrer i.R. Andreas Schwöbel hilft zusammen mit Ehrenamtlichen den Geflüchteten, die das Kirchengelände nicht verlassen dürfen.
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