Papst besorgt über Lage im Nahen Osten
In seiner Osterbotschaft hat sich Papst Franziskus besorgt über die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten gezeigt. Israelis und Palästinenser müssten ihren Dialog wieder aufnehmen, sagte Franziskus.
Vorgeschlagen:
Der neue Premierminister Frankreichs, Sébastien Lecornu, kommt in Matignon für die Machtübergabe mit Amtsinhaber François Bayrou an, genau an dem Tag einer sozialen und industriellen Mobilisierung, um das Land zu 'blockieren'. BILDER
In seiner Osterbotschaft hat sich Papst Franziskus besorgt über die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten gezeigt. Israelis und Palästinenser müssten ihren Dialog wieder aufnehmen, sagte Franziskus.
Im Vorfeld des Treffens von US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin bemühen sich die europäischen Verbündeten der Ukraine immer stärker um eine Einbeziehung in mögliche Waffenruhe-Verhandlungen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lädt dafür am Mittwoch zu virtuellen Treffen ein, an denen auch Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilnehmen sollen, wie ein Regierungssprecher mitteilte.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in Kiew Vertreter der Jüdischen Gemeinde empfangen und mit ihnen gemeinsam den Leichter zum Lichterfest Chanukka entzündet. Selenskyj, der selbst Jude ist, äußerte dabei die Hoffnung auf einen gerechten Frieden für die Ukraine.
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