„Auschwitz – Architektur des Todes“: Ausstellung erinnert an das Grauen
Die Ausstellung „Auschwitz – Architektur des Todes“ im Heimatmuseum Seelze beschäftigt sich mit dem Grauen im Konzentrationslager Auschwitz.
Vorgeschlagen:
Das neue Ausbildungsjahr steht bevor. Viele Geflüchtete würden laut Handwerkskammern gern eine Ausbildung in Norddeutschland machen, scheitern jedoch häufig an den hohen bürokratischen Hürden.
Die Ausstellung „Auschwitz – Architektur des Todes“ im Heimatmuseum Seelze beschäftigt sich mit dem Grauen im Konzentrationslager Auschwitz.
Laut Staatsanwaltschaft soll ein 64-jähriger Mann die Mutter und den Bruder eines Freundes in deren Haus in Fischerhude erschossen haben. Der Cousine der Mutter habe der Mann in den Kopf geschossen. Weil sich die Frau tot stellte, habe sie überlebt. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft handelte der Mann aus Hass und Rache. Seinen Freund wollte er durch die Tat schädigen.
Die Bremer Greeter sehen sich als Freund:innen der Stadt und nicht als typische Tourist:innenführende, deshalb gibt es bei jedem gemeinsamen Spaziergang auch ganz persönliche Geschichten. Die Führung ist dabei komplett kostenlos – getreu dem Motto: „Komm als Gast, geh als Freund“.
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