Trump will Kirk posthum mit der Presidential Medal of Freedom auszeichnen
Präsident Donald Trump hat angekündigt, dem konservativen Aktivisten Charlie Kirk posthum die Presidential Medal of Freedom zu verleihen, nachdem dieser kürzlich bei einer Schießerei getötet wurde. Die Ankündigung erfolgte während einer Rede bei einer Gedenkveranstaltung im Pentagon zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September. Kirk, ein enger Verbündeter Trumps und Mitbegründer der Organisation Turning Point USA, wurde bei einer Veranstaltung an der Utah Valley University erschossen. Trump bezeichnete die Schießerei als „abscheulichen Mordanschlag“ und sagte, die Amerikaner würden nach dem Vorfall „Horror und Trauer“ erleben. Bei der Gedenkveranstaltung beschrieb Trump Kirk als „Giganten seiner Generation, einen Verfechter der Freiheit und eine Inspiration für Millionen“. Obwohl noch kein genaues Datum für die Verleihung der Medaille feststeht, sagte Trump: „Ich kann Ihnen nur eines garantieren – dass wir eine sehr große Menschenmenge haben werden. Sehr groß.“ Die „Presidential Medal of Freedom” ist die höchste zivile Auszeichnung in den USA. Sie wird an Personen verliehen, die außergewöhnliche Beiträge zum Weltfrieden, zur nationalen Sicherheit oder zu kulturellen Leistungen in den Vereinigten Staaten geleistet haben. Während seiner ersten Amtszeit verlieh Trump die Medaille unter anderem an Elvis Presley, den Supreme-Court-Richter Antonin Scalia, den Golfspieler Tiger Woods und den konservativen Radiomoderator Rush Limbaugh. Eine landesweite Fahndung nach dem Täter ist im Gange. Die Strafverfolgungsbehörden in Utah teilten mit, dass sie ein hochkalibriges Gewehr im Wald sichergestellt haben, bei dem es sich vermutlich um die Tatwaffe handelt.
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