Burger King verklagt wegen Betrugs bei Whopper-Werbung

Quelle: VIDEOELEPHANT (Glomex)

Burger King muss sich vor einem Bundesgericht verantworten, weil das Unternehmen angeblich falsche Angaben zur Größe seines berühmten Whopper-Burgers gemacht hat. Ein Richter in Florida lehnte kürzlich den Antrag des Unternehmens ab, eine Klage von 19 Kunden aus 13 Bundesstaaten aus dem Jahr 2022 abzuweisen. Die Kläger behaupten, Burger King habe die Verbraucher in die Irre geführt, indem es die Whopper mit übergroßen Fleischpatties und überquellenden Zutaten abgebildet habe, so dass sie um 35 % größer erschienen, als sie tatsächlich serviert wurden. Richter Roy K. Altman entschied, dass die Behauptungen „über bloße Übertreibung oder Angeberei hinausgehen“, und ließ den Fall zu. Burger King argumentiert, dass die in der Werbung gezeigten Rindfleischpatties auch in den Restaurants verwendet werden und dass die Gestaltung der Speisen branchenüblich ist. In der Klage wird jedoch gefordert, dass das Unternehmen den Verkauf von „übertrieben dargestellten Menüpunkten“ einstellt oder korrigiert. Dieser Fall spiegelt ähnliche Klagen gegen McDonald's, Wendy's und Subway wegen irreführender Darstellungen von Lebensmitteln wider.

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