Brasilien: 16-Jähriger richtet Blutbad an zwei Schulen an
Ein 16-Jähriger hat an zwei Schulen in Brasilien mindestens drei Menschen erschossen und elf weitere verletzt. Der Sohn eines Polizisten nutzte bei den Angriffen dessen zwei Handfeuerwaffen.
Vorgeschlagen:
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich "sehr besorgt" über die Situation im Sudan gezeigt. Die sudanesische Armee und die RSF-Miliz müssten "ihren militärischen Machtkampf beenden, der nur auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger des Landes stattfindet", sagte Scholz in Keias Hauptstadt Nairobi.
Ein 16-Jähriger hat an zwei Schulen in Brasilien mindestens drei Menschen erschossen und elf weitere verletzt. Der Sohn eines Polizisten nutzte bei den Angriffen dessen zwei Handfeuerwaffen.
Der Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, Sam Altman, hat sich für eine staatliche Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) ausgesprochen. "Wir denken, dass regulatorisches Eingreifen durch Regierungen von großer Bedeutung sein wird, um Risiken von zunehmend mächtigen Modellen einzudämmen", sagte Altman bei einer Anhörung vor dem US-Senat.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) seine Entscheidung eines teilweisen Stopps von Waffenlieferungen an Israel verteidigt und dem Land gleichzeitig die Solidarität der Bundesregierung ausgesprochen. "Wir stehen ohne Zweifel an der Seite dieses Landes", sagte Merz der ARD. "Wir haben einen Dissens und der betrifft das militärische Vorgehen Israels im Gazastreifen", erklärte Merz nun seine Entscheidung. "Das hält aber eine Freundschaft aus."
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