Security-Rechnung: So teuer waren Donald und Melania Trump
Kein Präsidenten-Paar jemals zuvor hinterließ eine so hohe Rechnung wie Donald Trump und seine Ehefrau Melania.
Vorgeschlagen:
Die Bundesregierung will die immer größer werdende Lücke an Fachkräften in Deutschland künftig auch mit viel mehr Arbeitskräften aus dem Ausland füllen. Anders als heute sollen verstärkt Nicht-EU-Bürgerinnen und -Bürger ohne anerkannten Abschluss nach Deutschland kommen dürfen. Auswahlkriterien sollen etwa Berufserfahrung oder Deutschlandbezug sein. Das Bundeskabinett hat gerade entsprechende Eckpunkte beschlossen. Eindringlich warben vier Kabinettsmitglieder für das geplante Gesetz - vor allem bei der Union, die die Migrationspolitik der Ampel zuletzt stark kritisiert hatte. Wirtschaft und Gewerkschaften begrüßten die Pläne, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Als wohl größte Änderung soll sogenannten »Drittstaatsangehörigen mit gutem Potenzial« möglich gemacht werden, zur Suche eines Arbeitsplatzes einzureisen. Vergeben werden soll dafür eine Chancenkarte. Bekommen soll diese nach den Worten von Heil, wer drei von fünf Kriterien erfüllt. Die Kriterien sind: Qualifikation, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung, Deutschlandbezug und Alter. Was aber genau ein solcher Bezug sein soll und wie viele Punkte es für welches Sprachniveau gibt, ist noch offen. Es wird überlegt, dass mehrfache Deutschlandreisen, ein Job bei einem deutschen Arbeitgeber im Ausland oder Verwandte in Deutschland zählen könnten. Anerkannte ausländische Fachkräfte sollen künftig auch in Berufen arbeiten können, die mit ihrer Ausbildung nichts oder wenig zu tun haben. Die Anerkennung des im Herkunftsland erworbenen Abschlusses soll nicht zwingend vor der Einreise erfolgen. Der Arbeitgeber soll stärker mitentscheiden können, ob er jemanden gebrauchen und dieser dann bleiben kann. Bild: IMAGO / photothek (Michael Gottschalk)
Kein Präsidenten-Paar jemals zuvor hinterließ eine so hohe Rechnung wie Donald Trump und seine Ehefrau Melania.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2024 stark gestiegen. Insgesamt wurden laut Creditreform 14.590 Firmeninsolvenzen registriert. Das bedeutet einen Anstieg von 22,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Aktuell meldet das Statistische Bundesamt zunehmend Insolvenzen aus dem Baugewerbe und dem Handel. Regional gibt es bezüglich der Zahl der Insolvenzen und der Branchen jedoch starke Unterschiede. Bezogen auf die Zahl der gemeldeten Insolvenzen je 10.000 Unternehmen liegen Bremen, Berlin und Hamburg an der Spitze.
Vielen Medien in Deutschland und Europa wird von Kritikern vorgeworfen, nicht so unabhängig zu berichten, wie sie es von sich behaupten. Solche Vorwürfe werden oft als Verschwörungstheorien abgetan, doch auch die EU-Kommission kritisiert zunehmenden Druck auf Medien in den Mitgliedstaaten. Jetzt will die Behörde entschieden eingreifen und stellt sich dabei auf großen Widerstand ein. Vizepräsidentin Vera Jourova sagte in Brüssel zum Start des European Newsroom (enr), einem Kooperationsprojekt europäischer Nachrichtenagenturen, dass die Kommission in Kürze den Entwurf für ein Medienfreiheitsgesetz vorlegen werde. »Wenn man einen solch negativen Trend sehe - politischen Druck, wirtschaftlichen Druck, zunehmende Drohungen und Gewalt gegen Journalisten - müsse man handeln«, sagte Jourova. Ziel ist es ihren Angaben zufolge unter anderem, die Vergabe staatlicher Werbegelder transparenter zu machen. Auch sollten journalistische Quellen besser geschützt werden. Beispiele für staatliche Einflussnahme nannte Jourova nicht. Zuletzt hatte die EU-Kommission aber beispielsweise gegen Ungarn Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingereicht, weil die Behörden in dem Land den unabhängigen Radiosender Klubradio zur Aufgabe seines UKW-Sendebetriebs gezwungen hatten. Jourova machte deutlich, dass sie heftigen Widerstand einiger EU-Staaten gegen den geplanten Vorschlag für den Rechtsakt erwarte.
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