5 abgefahrene Fakten rund um Achterbahnen
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Vorgeschlagen:
Mit einem Lebensmittel haben Bauleute im alten China ihren Konstruktionen Stabilität verliehen: Sie mischten klebrigen Reis in den Mörtel. Das Ergebnis überzeugt Forscher noch heute.
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Am Sonntagabend hat für die knapp fünfeinhalb Millionen Musliminnen und Muslime in Deutschland ein Monat voller Segnungen begonnen – der Ramadan. Aber was genau ist der Ramadan eigentlich? Was ist der Ramadan? Ramadan ist der Name des neunten Monats im islamischen Kalender. Weil der islamische Kalender nur 354 Tage hat, verschiebt sich der Ramadan jedes Jahr um zehn bis zwölf Tage nach hinten. Das Fasten und Fastenbrechen Im Ramadan wird von Morgendämmerung bis Sonnenuntergang gefastet. Das bedeutet: Kein Essen, kein Trinken, kein Rauchen und kein Geschlechtsverkehr. Es geht aber nicht nur um Verzicht, sondern um die spirituelle Weiterentwicklung der Menschen mit dem großen Ziel, die Liebe Allahs zu erlangen. Das Fasten ist schließlich eine der fünf Säulen des Islams und der Ramadan eine Zeit der Besinnung. Die Mahlzeit, die man vor Sonnenaufgang zu sich nehmen kann, heißt Sahur. Das Fastenbrechen bei Sonnenuntergang wird Iftar genannt. Kinder, Schwangere, Menstruierende, Kranke und Reisende sind übrigens vom Fasten befreit. Ramadan als "Training" Im Ramadan dreht sich also alles um die Seele und den Geist. Um Selbstreflektion und Weiterentwicklung. Mit dem mehrtägigen Fest des Fastenbrechens, auch Zuckerfest genannt, endet der Monat des Ramadan. Das Erlernte soll auch über den Ramadan hinaus erhalten bleiben. In diesem Sinne: Ramadan Mubarak!
Jeder hat schon einmal davon gehört: der Heilige Gral. Schon im frühen Mittelalter drehten sich unzählige Sagen und Gerüchte um den Gral, der als eine Art Becher, Kelch oder Schüssel beschrieben wird. Jesus Christus soll beim letzten Abendmahl daraus getrunken haben, weshalb er angeblich demjenigen, der daraus trinkt, vollkommene Glücksseligkeit und ewige Jugend schenkt. Außerdem soll er Speisen in unendlicher Fülle bieten. Wie der Gral genau aussieht, ist nicht bekannt, aber später mehr dazu! Im Gralsmythos laufen keltische, christliche und orientalische Sagen und Mythen zusammen. Der Legende nach soll König Artus die Ritter der Tafelrunde geschickt haben, den Gral zu finden und zu ihm zu bringen. Er wurde allerdings nie gefunden… dachte man zumindest: denn bis heute gibt es über 200 vermeintliche Gralsfunde. Manche davon scheinen glaubwürdiger. Erst 2014 dachte man, endlich den echten Gral in einer Basilika in Valencia gefunden zu haben. Der wertvolle Becher ist aus Gold und mit wertvollen Steinen verziert. Um den echten Gral handelte es sich dabei allerdings auch nicht. Laut der Bibel war Jesus Zimmermann und bei dem heiligen Gral, aus dem er trank, handelte es sich höchstwahrscheinlich um einen einfachen Holzkelch.
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