Raus aus der Gefriertruhe: Das hat hier nichts verloren

Quelle: CHIP (Glomex)

Lebensmittel einfrieren ist praktisch. Dabei sollte nicht alles in die Tiefkühltruhe. Auf was Sie achten müssen, verraten wir in diesem Video. Lebensmittel einfrieren klingt praktisch, aber nicht jedes Produkt hält das gut aus. Manche verlieren Geschmack, Konsistenz oder wichtige Nährstoffe. Wir verraten dir, welche Lebensmittel du besser nicht einfrieren solltest und warum. Blattgemüse wie Salat, Spinat oder Mangold wird nach dem Einfrieren oft matschig. Der Grund: Der hohe Wassergehalt in den Blättern gefriert zu Eiskristallen, die die Zellstruktur zerstören. Am besten genießt du das Gemüse frisch oder blanchierst es direkt vor der Verwendung. Milchprodukte wie Joghurt, Sahne und Weichkäse verändern beim Einfrieren ihre Textur und werden oft wässrig. Auch Eier in der Schale solltest du nicht einfrieren – sie könnten platzen. Rohe Kartoffeln werden mehlig, und wasserreiche Früchte wie Melonen oder Zitrusfrüchte verlieren ihre knackige Konsistenz. Gekochte Pasta und Reis können beim Einfrieren matschig werden und fettreiche Saucen trennen sich. Um das zu vermeiden, friere Lebensmittel in kleinen Portionen bei minus 18 Grad Celsius ein und beschrifte sie mit Datum und Inhalt. So bleibt deine Küche geordnet und es gibt keine bösen Überraschungen beim Auftauen.

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