DAS kann die Pflaume!
Wie gesund sind eigentlich Pflaumen in der Ernährung? Mehr dazu im Video.
Vorgeschlagen:
Gerade in den traditionellen Küchen ist er noch sehr bekannt: Der gute Reibekuchen. Und weil er so gut schmeckt und so bekannt ist, wird dem Reibekuchen sogar ein spezieller Tag gewidmet: Der 24. Februar ist Reibekuchentag.
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Cocktailfreunde aufgepasst! Heute ist Tag des Mai Thai.
Stangensellerie ist reich an Vitaminen, darunter Vitamin A, C, K und B, sowie Kalzium, Phosphor, Folsäure, Kalium und Magnesium – allesamt Antioxidantien, die eine wichtige Rolle bei der Erhaltung unserer Gesundheit und Schönheit spielen. Man kann Stangensellerie roh essen, z.B. als Snack zum Frühstück oder Abendessen, in Scheiben geschnitten zu einem Salat hinzufügen oder in einer Suppe kochen. Er eignet sich auch perfekt als Dip-Gemüse. Er unterstützt die Verdauung, wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus, hat eine entwässernde Wirkung, verbessert das Sehvermögen, stärkt das Immunsystem, schützt die Haut und reduziert Stress. Das im Sellerie enthaltene Vitamin C und die Antioxidantien helfen der Haut, ihre Zellen zu regenerieren. Zudem fördert Sellerie die Kollagenproduktion. Sellerie kann die Nierenfunktion anregen, eine Reinigungskur unterstützen und Schwellungen an Knöcheln und Gliedmaßen lindern. Er hat einen niedrigen Kaloriengehalt, aber einen hohen Wasser- und Ballaststoffanteil, weshalb er ein beliebter Snack für Diäten ist, da er nicht dick macht.
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