Neue Arbeit beweist: Hawking lag bei schwarzen Löchern falsch
Stephen Hawking lag mit seiner Theorie zu schwarzen Löchern falsch. Das will die Arbeit eines bekannten Mathematikers beweisen. Hawking erklärte in den 70er Jahren gemeinsam mit Nobelpreisträger Roger Penrose, dass es im Zentrum schwarzer Löcher zu einer Singularität komme. Diesem Punkt widerspricht nun jedoch ein neuseeländischer Mathematiker, der sich bereits seit langer Zeit mit schwarzen Löchern beschäftigt. „Es ist nicht bewiesen, dass eine Singularität unvermeidlich ist, wenn sich ein Ereignishorizont um einen kollabierenden Stern bildet.“ Hawking und Penrose hätten falsche Schlüsse gezogen. „Dies ist die vielleicht überraschendste Entwicklung in der theoretischen Physik, die ich seit einem Jahrzehnt erlebt habe. Es scheint, dass Kerrs Argument fast sicher mathematisch korrekt ist.“
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