Audi RS Q e-tron E2 - Neuerungen
Benedikt Brunninger, der Technische Projektleiter, erläutert Details zu den Änderungen, die am neuen Audi RS Q e-tron E2 während der zweiten Entwicklungsphase vorgenommen wurden.
Vorgeschlagen:
Der Audi Concept C, den die Öffentlichkeit auf der IAA in München erleben kann, ist eine erste Manifestation dieser neuen Designphilosophie. Das Konzeptfahrzeug bietet einen Einblick in die Designsprache zukünftiger Produkte sowie ein neues Interieur-Erlebnis und verkörpert universelle Designprinzipien: eine Reduktion auf das Wesentliche – ohne überflüssige Linien oder Elemente – und ein Bekenntnis zur geometrischen Klarheit. Ein prägendes Element ist der sogenannte vertikale Rahmen, inspiriert vom ikonischen Rennwagen Auto Union Type C. Die vertikale Ausrichtung des Fahrzeugdesigns lenkt den Blick des Betrachters. Diese Reduktion auf das Wesentliche spiegelt sich auch im Interieur wider. Es befreit den Betrachter von Ablenkungen und liefert mit intelligenten Technologien zur richtigen Zeit die richtigen Informationen. Das quattro-Allradantriebssystem revolutionierte die Automobilwelt. Im Motorsport triumphierte Audi mit leistungsstarken Motoren, innovativen Materialien und aerodynamischem Design – ein Erfolgsrezept, das die Automobilentwicklung weit über die Rennstrecke hinaus beeinflusste.
Benedikt Brunninger, der Technische Projektleiter, erläutert Details zu den Änderungen, die am neuen Audi RS Q e-tron E2 während der zweiten Entwicklungsphase vorgenommen wurden.
Das Gesamtantriebssystem des BMW i Hydrogen NEXT kombiniert die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie mit BMW eDrive Technologie der fünften Generation, wie sie bereits im BMW iX3 sowie schon bald auch im BMW iX und im BMW i4 erlebbar ist. Die Energiegewinnung in der Brennstoffzelle erfolgt als Ergebnis einer chemischen Reaktion zwischen dem mitgeführten Wasserstoff mit Sauerstoff aus der Luft. Dabei wird eine elektrische Leistung von 125 kW/170 PS erzeugt. Ein unterhalb der Brennstoffzelle angeordneter elektrischer Wandler passt deren Spannungsniveau an das des Elektromotors an, der für den Antrieb des BMW i Hydrogen NEXT sorgt. Für dynamische Beschleunigungsmanöver und Zwischenspurts zum Überholen wird zusätzlich die in einer Leistungspuffer-Batterie gespeicherte Energie genutzt. Damit steht eine Systemleistung von 275 kW/374 PS zur Verfügung, die exakt dem Niveau des derzeit stärksten in BMW Modellen eingesetzten Reihensechszylinder-Ottomotors entspricht und damit für markentypische Fahrdynamik sorgt.
Mit der neuen elektrischen G-Klasse halten die Offroad-Qualitäten der G-Klasse Einzug ins Zeitalter der Elektromobilität. In einigen Bereichen übertrifft sie die konventionell angetriebenen Modelle sogar – zum Beispiel bei der Wattiefe. Das Leiterrahmenkonzept ist für das elektrische Modell modifiziert und verstärkt. Es bleibt bei der Kombination von Einzelradaufhängung mit Doppelquerlenkern vorn und Starrachse hinten. Die Hinterachse ist als De-Dion-Konstruktion ausgeführt und komplett neu entwickelt. Die elektrischen Motoren sind hier am Leiterrahmen befestigt und mit den Rädern über Doppelgelenkwellen verbunden. Vorteil: Der Sturz verändert sich beim Einfedern nicht. Doppelgelenkwellen übertragen die Antriebskraft. Zum Längenausgleich sitzen darin Schiebegelenke. Die folgenden Offroad-Werte sprechen für sich: Steigfähigkeit von bis zu 100 % bei entsprechendem Untergrund Bodenfreiheit zwischen den Achsen von mindestens 250 mm maximale Wattiefe von 850 mm bei Wasser- und Schlammpassagen fahrstabil bei Schräglagen von bis zu 35° Böschungswinkel von 32° vorne und 30,7° hinten Rampenwinkel von 20,3° Serienmäßig ist die neue elektrische G-Klasse mit adaptiver Verstelldämpfung ausgestattet, die auch in den konventionell angetriebenen Modellvarianten zum Einsatz kommt. Die aktiven Dämpfer gleichen Bodenunebenheiten besser aus als Passivdämpfer. Das sorgt für noch mehr Souveränität im Gelände. Mit der Wank- und Nickstabilisierung reguliert das System je nach Fahrsituation kontinuierlich die Dämpferkennung und reduziert Aufbaubewegungen der Karosserie. Die Komponenten der adaptiven Verstelldämpfung sind auf extreme Belastungen wie Schwallwasser, Watfahrten, Steinschlag und Verschmutzungen ausgelegt.
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