De geheime taal van planten: Hoe ze met elkaar communiceren

Bron: VIDEOELEPHANT (Glomex)

Pflanzen sind keine passiven Organismen, sondern kommunizieren aktiv miteinander und mit der Umwelt.  In den letzten Jahrzehnten hat die Botanik gezeigt, dass Pflanzen in der Lage sind, eine breite Palette von Signalen wie Licht, Schwerkraft und Feuchtigkeit wahrzunehmen.  Im Gegensatz zu Tieren, die ein zentrales Gehirn haben, verfügen Pflanzen über eine modulare Struktur, die aus zusammenarbeitenden Wurzeln, Stämmen und Blättern besteht. Dies ermöglicht es ihnen, sich anzupassen und aus früheren Erfahrungen zu „lernen“.  Die Pflanzenneurobiologie hat gezeigt, dass Pflanzen in der Lage sind, Informationen zu verarbeiten und Entscheidungen zu treffen, auch wenn sie nicht über ein Kontrollzentrum wie bei Tieren verfügen. Als Reaktion auf Umweltbelastungen wählen Pflanzen die beste Strategie, um sich zu verteidigen, was als eine primitive Form der Intelligenz angesehen werden kann.  Darüber hinaus kommunizieren Pflanzen durch komplexe chemische Signale: Wenn sie beispielsweise von Insekten angegriffen werden, setzen sie Stoffe frei, die deren Stoffwechsel blockieren und Fressfeinde anlocken.  Die Wurzeln tauschen auch chemische Signale mit der Mikroflora des Bodens aus, etwa mit Bakterien und Pilzen. Obwohl einige Wissenschaftler behaupten, dass diese Reaktionen automatisch ablaufen, glauben andere, dass Pflanzen bewusste Entscheidungen treffen. Die Forschung legt nahe, dass Pflanzen auch über eine elektrische Kommunikation verfügen, die der von Tieren ähnelt.  Alte Theorien, wie die von Darwin, deuten darauf hin, dass Pflanzen in ihren aktiven Strukturen, wie den Wurzelspitzen, signalverarbeitende Zentren besitzen.

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